Tuning – Ehrlich und erlebbar: HUB Car Schwaikheim

Seit vielen Jahren hat HUB CAR aus Schwaikheim einen hervorragenden Ruf als Mercedes-Tuner, vor allem für SLK und SLC

Schon seit längerem werden auch andere sportliche Modelle mit dem Stern von Christian Haag und seinem Team individualisiert. Mit der gerade aktuell neu aufgelegten Internetseite halten (endlich) weitere Mercedes Modelle Einzug in den digitalen Showroom. Mit viel Herzblut und Knowhow werden Wünsche erfüllt. Tief, laut, breit und billig ist nicht die Sache von HUB CAR, vielmehr geht es den Spezialisten um ideales Handling, mehr Fahrkomfort, Leistung und zufriedene Kunden. Beispiel: Der C63s.









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Die Eingriffe im Schnelldurchlauf: Leistungssteigerung auf 630 PS und 950 Nm und das mit Ottopartikelfilter. Der teilweise doch müde Biturbo bekommt dadurch wesentlich mehr Motivation, auch bei höheren Drehzahlen. Möglich sind bei den 4-l-Biturbomotoren bis zu  890 PS und 1.200 Nm. Mit der angepassten Getriebesoftware werden schnellere und saubere Schaltvorgänge erreicht. Ein Gewindefahrwerk mit Einstellung der High- und Lowspeed Druckstufe sorgt für ideales Handling und mehr Fahrkomfort. Getreu der Firmenphilosophie wird der Fokus bei HUB CAR weniger auf nüchterne Leistungsdiagramme als auf den „Mundwinkelfaktor“ gelegt: Unterm Strich sollen die Fahrzeuge schön fahren, wobei sich „schön“ über die Anforderung des Kunden definiert, Reifen, Felgen und die Abstimmung des Fahrwerks eingeschlossen.

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Dafür bietet HUB CAR so gut wie alles zum Thema Tuning an: Komplette Lederausstattungen, Carbonteile, Sportauspuffanlagen, Spoiler, Diffusor, Gewindefahrwerke, Teilfolierungen oder die eigens entwickelten Stereokonzepte. Der hohe Qualitätsanspruch zahlt sich aus: Der Einzugsradius des schwäbischen Unternehmens liegt bei rund 2.000 km, selbst für Wartungsarbeiten kommen die Kunden aus Österreich, der Schweiz, den Benelux Staaten und natürlich aus ganz Deutschland. Wer den Anspruch auf solides Tuning hat, ist bei HUB CAR an der richtigen Adresse.

Mehr Informationen unter www.hub-car.com

Text: Roland Löwisch, Fotos: Harald Dawo/Toyota, Löwisch

MEHR PERFORMANCE, WENIGER DOWNSIZE: Mustang Ultimate 302 Edition

Nach der Devise „Original bleibt Original“, egal, ob Uhren, Klamotten oder Autos, hat sich Mustang 302 in Unterschleißheim auf die Fahnen geschrieben, nur originale Ponys aus den Staaten zu vertreiben

Im Gegensatz zu europäischen Kontingent-Fahrzeugen profitieren die Kunden von Mustang 302 davon alle möglichen US-Ausstattungs-Optionen bestellen zu können und das bei ca. 2,5 Monaten Lieferzeit. Angeboten werden ausschließlich US-Ford Modelle und keine Mexiko- oder EU-Versionen. Dafür aber Performance-Modelle, die nach Kundenwunsch konfiguriert werden. Die Mustang-Spezialisten entwickelten eine Alternative zum aktuellen Shelby GT350 und Shelby GT500.

















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Die auf 50 Stück limitierten Mustang Ultimate 302® und Ultimate 302® pro unterscheiden sich im Wesentlichen durch die verbauten Ausstattungs-Komponenten. Wer auf Power steht, kommt um den Ultimate 302® nicht herum: Ein würdiges Pendant zum Shelby GT350, aber mit der Power des GT500. Der Ultimate 302® kommt – das ist mal ein neues Verkaufsargument – mit verringerter Basisausstattung. Statt des Level 2 Pakets bekommt der Kunde das US GT Performance Paket mit gewichtsoptimierten 20×10“ / 20×11“ Alufelgen und 265 / 295er Pneus. Alle Ausstattungsoptionen von Ford USA sind möglich, vom Basis GT bis zum California Special Cabrio.

Die verschärfte Variante ist der Ultimate 302® pro. Er kommt mit dem Performance Paket Level 2 mit Shelby GT350 Fahrwerks-Spezifikationen und dem US MagneRide Dämpfersystem mit 19×10,5“/19×11“ Alus im Shelby Design und 305/30R19 Michelin Semislicks. Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles 6-Gang Getriebe mit Rev Matching.

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Eine BREMBO Hochleistungs-Bremsanlage, RECARO® Rennsportsitze, ein B&O® Soundsystem sowie ein Performance-Heckspoiler runden das Paket ab. Im 12“ digitalen Cockpit können speziell für das Level 2 Paket abgestimmte Track Apps abgerufen werden. Die Motorisierung bei beiden Modellen ist der aktuelle 5.0 GT V8 mit 460 PS Basisleistung. Hinzu kommt der Ford Performance / Roush Supercharger 2.65L aus dem GT500, der mittels Eaton TVS R2650 Technology die Leistung auf 740 PS und ein Drehmoment von 906 Nm anhebt. Mit der 3.73 Übersetzung liegt die Vmax nun bei 320 km/h, den Sprint von 0-100 erledigt der Ultimate 302® pro in unter 4 Sekunden.

Mehr unter www.mustang302.de

Text: Roland Löwisch, Fotos: Harald Dawo/Toyota, Löwisch

Coupécabriolet Nummer 8: Porsche 911 Targa

Die Targas sind da: Mit der dritten Karosserievariante komplettiert Porsche seinen neuen 911 in der achten Generation. Der Preis beginnt bei 128.486 Euro

Beim Targa dreht sich schon immer alles ums Dach – so auch bei der achten Generation der einstigen Verlegenheitslösung: 1965 kam der erste Targa als „Sicherheitscabriolet mit Überrollbügel“ für die von diversen Angstmachern eingeschüchterten amerikanischen Offenfahrkunden. So falsch konnte die Idee eines festen und breiten Überrollbügels mit einem abnehmbaren Dachteil allerdings nicht gewesen sein: Die Fangemeinde wuchs stetig. Und Porsche perfektionierte den Sportler mit diesem Dachsystem zu einer eigenständigen Karosserieform.

Auch in der jüngsten Version besteht der hochkomplexe Regenschutz wieder aus den Hauptbauteilen breiter Bügel, bewegliches Dachteil über den Sitzen und umlaufender Heckscheibe.  Elektrisches Öffnen und Schließen benötigen 19 Sekunden. Das ist nicht wirklich schnell, sieht aber spektakulär aus.

































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Der Sprint geht deutlich schneller, und zwar in 4,2 beim normalen Targa 4 bzw. 3,6 Sekunden beim Targa 4S (mit optionalem Sport-Chrono-Paket). Wie bei den Coupés steckt im Heck ein Biturbo-Boxer mit sechs Zylindern – der Targa 4 hat 385 PS, der 4S besitzt 450 PS. Die Top-Speed beträgt 289 bzw. 304 km/h. Damit liegen die beiden neuen Targa in Sachen Fahrleistungen marginal über denen der Vorgänger: Der Basis-Targa beschleunigt nur um 0,1 Sekunden schneller auf 100 km/h, der 4S ist immerhin vier Zehntel schneller als vorher. Der Targa 4 schafft eine um ganze zwei km/h höhere Top-Speed, der 4S um drei km/h. Das sind keine großen Sprünge und ist im Alltag kaum zu spüren.

In Sachen Technik gibt es nichts zu meckern: Natürlich ist ein Allradantrieb serienmäßig an Bord, dessen Vorderachsgetriebe weiterentwickelt wurde. Die wassergekühlte Einheit aus Kupplung und Differenzial verfügt über verstärkte Kupplungslamellen für verbesserte Langlebigkeit. Zusammen mit weiteren Eingriffen verspricht Porsche eine noch bessere Traktion bei allen Fahrbahnzuständen.

Ebenso an Bord ist ein Achtgangdoppelkupplungsgetriebe. Der 4S ist jetzt aber auch mit neuer Siebengangdoppelkupplung zu haben inklusive Sport Chrono-Paket. Das variable Dämpfersystem PASM ist ebenfalls ohne Aufpreis im Auto, genauso wie das Porsche Vectoring Plus. Selbstverständlich bieten die Targas den Wet-Mode an, der auch in den anderen 911-Versionen eingeführt wurde. Neu im Programm sind „Porsche InnoDrive“ mit Abstandsregeltempomat. Weiterentwickelt wurde die „Smartlift-Funktion“, die mit der sich die Bodenfreiheit für den alltäglichen Bedarf programmieren lässt.

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Um aufgebautes Tempo zuverlässig abzubauen, sitzen im Targa 4 vorne und hinten 330 Millimeter große Bremsscheiben, kombiniert mit je Vierkolben-Bremssätteln in Rot. Beim 4S sind die Scheiben 350 Millimeter groß, wobei vorne Seine Sechskolben-Anlage zugreift, hinten sind es ebenfalls vier. Optional ist natürlich eine Keramikbremse zu haben. 

Optisch orientiert sich der Targa innen und außen logischerweise am Coupé. Die Karosserie besteht – mit Ausnahme von Bug- und Heckteil – aus Aluminium. War allerdings klar, dass der ganze Spaß nicht billig wird: Der Targa 4 kostet 128.486 Euro, für den 4S verlangen die Stuttgarter 143.956 Euro.

Text: Roland Löwisch, Fotos: Porsche

Coole Concepts aller Klassen: Künstler Khyzyl Saleem

Die Bilder von Khyzyl Saleem bringen die Power auf den Punkt.

Das liegt zum einen  daran, dass der 26 Jahre alte Brite aus Guildford meisterhaft mit Photoshop, Animations- und Rendering-Software umgehen kann, zum anderen daran, dass er bei EA Ghost Games Studios arbeitet. Klingelt da was? Richtig: Die weltweit verteilten Studios waren eine Zeitlang verantwortlich für die „Need for Speed“-Reihe und haben Need for Speed Rivals™, Need for Speed™ und Need for Speed Payback™ veröffentlicht.













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Der Lebensstil bei Ghost ist durch eine gesunde Mischung aus Arbeiten und Spielen geprägt, was Khyzyl Saleem sehr entgegenkommt. Der Autonarr ist stolz darauf, Teil eines Klasseteams von Entwicklern zu sein und hat sich ganz nebenbei zum Concept-Künstler gemausert. Seine coolen Pics sind nicht nur bei Instagram sondern auch bei Facebook und Artstation zu sehen. Verkaufen will der Selfmademan seine Bilder übrigens nichts, der Genuss bleibt aufs Anschauen beschränkt. Dafür entwirft er mit einem Kumpel coole Kits für den BMW E30 unter dem Label „Live to Offend“ – die wiederum sind käuflich.

www.instagram.com/the_kyza/?hl=de

www.artstation.com/khyzylsaleem/prints

https://livetooffend.com/

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Text: Marion Kattler-Vetter, Fotos: Khyzyl Saleem

Feintuning aus Ingolstadt: Audi RS 5 Coupé und RS5 Sportback

Audi hat seinem RS5 als Coupé und Sportback ein Facelift spendiert  mit geschärftem Design und neuem Bedienkonzept. Technik und  Power ändern sich nicht – was unter anderem ausreichende 450 PS bedeuten

Man muss schon genauer hinsehen, um die Änderungen zu erkennen, aber sie sind da: Audi hat seine Power-Fünfer modernisiert. Das betrifft sowohl das RS5 Coupé als auch den Sportback.

In Sachen Design hat besonders der Singe-Frame-Grill eine Überarbeitung erhalten – Das Aushängeschild ist nun flacher und breiter als vorher und soll die Formensprache der großen Brüder RS6 Avant und RS7 Sportback aufnehmen. Die angedeuteten Luftschlitze über dem Grill sollen an den Ur-quattro von 1984 erinnern. Der Kunde hat nun die Wahl zwischen serienmäßigem Matrix-LED-Scheinwerfern und optionalen abgedunkelten Exemplaren mit Audi-Laserlicht. Seitlich fallen neu konturierte Schwellerleisten auf, die Radhäuser sind um 15 Millimeter breiter. Ebenfalls ist der hintere Stoßfänger neu geformt, außerdem steckt ein neuer Diffusor darunter.

Die zweite umfänglichere Neuheit ist das Bedienkonzept nach dem Motto „berühren statt drehen“. Im Mittelpunkt steht dabei ein MMI-Touch-Display in einer diagonalen Größe von 10,1 Zoll. Es ist zum Fahrer geneigt und soll so einfach wie ein Smartphone aufgebaut sein. Sprachsteuerung ist jetzt selbstverständlich.

































































































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Wenn das Top-Infotainmentsystem „MMI Navigation plus“ an Bord ist, informiert die Ansicht „RS-Monitor“ den Fahrer im zentralen Display über die Temperatur von Motor und Getriebe, die maximalen Längs- und Querbeschleunigungswerte sowie über Reifendruck und -temperatur. Im 12,3 Zoll großen „Audi virtual cockpit“ können ebenfalls spezielle RS-Anzeigen über Reifendruck, Drehmoment, Leistung, Motoröltemperatur, Ladedruck und g-Kräfte angezeigt werden. Weiter können Rundenzeiten und die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h direkt über eine Lenkradtaste abgerufen werden.

Für das Interieur bietet Audi ein neues Designpaket in Schwarz mit grauen Kontrastnährten an. Auf Wunsch ist Feinnappa zu haben, neu sind ebenfalls Dekoreinlagen in mattem Carbon.

An der Antriebstechnik ändert sich nichts: Unter anderem 450 PS aus dem 2,9-Liter-V6-Biturbo, Allradantrieb und Achtgang-Tiptronic sorgen für den Sprint in 3,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit bleibt bei abgeregelten 250 km/h. Es sei denn, man ordert die Freischaltung, was 280 km/h Top-Speed ermöglicht.

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Das optionale RS-Sportfahrwerk mit „Dynamic Ride Control“ kommt jetzt mit fünf statt drei Fahrmodi: Neben den bekannten Einstellungen „comfort“, „auto“ und „dynamic“ gibt es jetzt noch „RS1“ und „RS2“, die individuell konfigurier- und speicherbar sind und über eine Lenkradtaste direkt anwählbar sind.

In Sachen Werksaufrüstung gibt es diverse Optionen. Das fängt bei der Farbe an: Nur das Nardograu kostete keinen Aufpreis. Fürs Turboblau, das Daytonagrau-Perleffekt und alle Metalliclacke fordern die Ingolstädter schon 900 Euro. Ein Panorama-Glasdach kostet 1350 Euro, ein Carbondach 3500 Euro. Für rote Bremssättel berechnet Auto 400 Euro, eine komplette Keramikbremsanlage wird mit 6000 Euro berechnet – werden hier rote oder blaue Bremssättel geordert, kommen auch hier 400 Euro obendrauf. Die Sportabgasanlage mit mehr Sound ist für 1200 Euro zu haben.

Für diverse Designpakete berechnet Audi zwischen 1.100 und 7.200 Euro. Die Technikpakete beginnen bei 1.200 Euro, das RS-Dynamikpaket (dynamische Lenkung, Allradantrieb mit Sportdifferenzial, Sportfahrwerk, Freischaltung auf 280 km/h und Laserlicht) ist für 5.900 Euro zu haben.

Grundpreis des neuen Coupés als auch des neuen Sportbacks: je 83.500 Euro.

Diese und weitere Audi Modelle finden Sie u.a. bei Autohaus Stoppanski, Autohaus Mense und Auto Bierschneider.

Text: Roland Löwisch, Fotos: Audi AG